Angebote zu "Sterne" (66 Treffer)

Drei Weihnachtsengel, sieben Sterne und eine sc...
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Es ist kurz vor Heiligabend und das Christkind hat alle Hände voll zu tun: Es muss mit dem Engelschor proben, Christstollen backen und natürlich noch die Geschenke verteilen! Und dann sind plötzlich auch noch sieben Himmelssterne verschwunden. Wie soll es das nur alles schaffen? Doch zum Glück sind die Weihnachtsengelchen Serafin, Balduin und Josefin sofort zur Stelle: Die Geschenke und die Sterne übernehmen sie! Und schon sind sie losgesaust - ohne zu wissen, wie das überhaupt geht, das Geschenkeverteilen. Aber gemeinsam mit den kleinen Betrachtern und den Hinweisen, die sich auf den großformatigen Seiten entdecken lassen, gelingt es den Engelchen im Handumdrehen, das Weihnachtsfest zu retten!

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Die Erde ist der fernste Stern
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Ein Denker voll Philosophie und theoretischer Gewitztheit. (Daniel Kehlmann) HANS-DIETER SCHÜTT: Sind Sie vom Naturell her ein Spieler? ROBERT MENASSE: Ein Zocker, ein Glücksspieler, natürlich. Ich habe den verfl uchten Ehrgeiz, das System des Lebens herausfinden zu können. Aber man kann das Spiel nicht gewinnen, man kann das System nicht herausfinden. Schreibend produziert man nur wieder rätselhaftes Leben. HANS-DIETER SCHÜTT: Für die Unsterblichkeit? ROBERT MENASSE: Unsterblichkeit? Da denke ich an ein Denkmal. Am Ende sind alle Denkmäler so etwas wie das Mahnmal des unbekannten Fußgängers. Der Traum von Woody Allen war, in eine Stadt zu kommen, auf deren Hauptplatz ein riesengroßes steinernes Denkmal einer Taube steht - und auf der sitzen lauter kleine Generäle. Vielleicht ist das geschriebene Leben umso haltbarer, je mehr man das eigene Leben dabei aufgibt, es zerstört. Man macht es kaputt, um das System des Lebens zu finden. Man spielt - um die »Bank« zu sprengen, gegen die wir alle leben. Sie umfasst bereits über ein Dutzend Bände und gehört zur Nach-Wende-Tradition von dietz berlin: die Interview-Reihe von Hans-Dieter Schütt - Gespräche mit provokativen Künstlern, linken Politikern, couragierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Mit dem neuen Band porträtiert der Autor einen der wesentlichen, radikal kritischen Schriftsteller Österreichs, den Erzähler und Essayisten Robert Menasse. Menasse, geboren 1954 in Wien, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften in Wien, Salzburg und Messina. Er promovierte mit einer Arbeit über den »Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb«. Viele Jahre arbeitete er als Lektor und Dozent im brasilianischen São Paulo, lehrte Hegel, Adorno, Lukács, Benjamin. Er ist Träger zahlreicher renommierter Preise (Hölderlin, Breitbach, Feuchtwanger, Erich Fried). Menasse lebt und arbeitet in Wien und Amsterdam. Zu seinen wichtigsten Romanen zählen: »Schubumkehr«, »Selige Zeiten, brüchige Welt«, »Die Vertreibung aus der Hölle« und »Don Juan de la Mancha«. Seine gesammelten Essays erschienen unter dem Titel »Das war Österreich«; im Rahmen der legendären »Frankfurter Poetikvorlesungen« standen seine Lektionen unter dem Motto »Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung«. Eine schonungslose Abrechnung mit einer medial durchrotteten Gesellschaft, die mit Manipulation Widerstand zu brechen sucht. »Während zum Beispiel die Bilder des Fernsehens durch unausgesetzte Wiederholung Mitleid und Solidarität mit den Opfern des Anschlags vom 11. September 2001 evozierten, wurde ein neuer Krieg vorbereitet, der wiederum unzähligen unschuldigen Menschen das Leben kosten sollte. Davon machen wir uns kein Bild, während die Bilder Zustimmung dazu organisieren. Wir nicken nur noch ... Aber ich hasse nichts mehr als eigennützige Mitmacher. Es dürfte doch nach Auschwitz nie wieder möglich sein, dass man wie ein Rädchen in der Maschinerie funktioniert und zusieht, wie - gerade jetzt - gesellschaftlich alles den Bach runtergeht.« Wenn heute diskutiert wird, ob Schriftsteller und Künstler außerhalb ihres Werkes politisch eingreifen, ihre Stimme erheben sollten - Menasse ist eine intelligente und streitfrohe Antwort darauf: Ja! Er ist nicht nur ein brillanter Erzähler, sondern auch ein exzellenter Analytiker und kompromissloser Denker in einer Zeit, die er selber als »Dämmerzustand der Demokratie« bezeichnet. In diesem Buch erzählt der Sohn des österreichischen Fußballnationalspielers Hans Menasse sein Leben, erzählt von studentischem Aufruhr, politischem Engagement und seinen komplizierten Wegen in die Kunst. Vor allem erweist sich der Österreicher - mit scharfsinniger Genauigkeit und assoziativer Leichtigkeit - als unkonventioneller Träumer des ganz anderen Lebens. Er sagt: »Ich staune bis heute, dass es Menschen gibt, die ohne eine revolutionäre Idee glücklich sind.« Eingeschliffene Denk- und Geschichtsauffassungen stellt er mit Lust in Frage. Es ist die Lust an einem Denken, das auch dort, wo es auf eine unmissverständlich eigene Wahrheit trifft, doch unbedingt offen bleiben will. Hans-Dieter Schütt, Jahrgang 1948, studierte Theaterwissenschaften und war bis 1989 Chefredakteur der »Jungen Welt«. Seit 1992 ist er Feuilletonredakteur der Zeitung »Neues Deutschland«. Seine Gesprächsreihe bei Dietz Berlin besteht inzwischen aus zehn Bänden.

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Stand: 20.08.2019
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Buch - Warrior Cats - Zeichen der Sterne: Der v...
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Nach dem scharfsichtigen Häher und dem brüllenden Löwen wird auf den sanften Schwingen der Taube Friede einkehren.Häherfeder und Löwenglut halten die Macht der Sterne in ihren Pfoten. So sagt es die Prophezeiung. Doch wie kann sie in Erfüllung gehen, wenn die dritte Katze im Bunde fehlt? Oder befindet sie sich bereits in ihrer Mitte?Während der Wald von einer großen Dürre heimgesucht wird und die Clans erbittert um Frischbeute und Wasser kämpfen, macht eine junge Katze im DonnerClan eine folgenschwere Entdeckung.

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Stand: 20.08.2019
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Buch - Drei Weihnachtsengel, sieben Sterne und ...
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Es ist kurz vor Heiligabend und das Christkind hat alle Hände voll zu tun: Es muss mit dem Engelschor proben, Christstollen backen und natürlich noch die Geschenke verteilen! Und dann sind plötzlich auch noch sieben Himmelssterne verschwunden. Wie soll es das nur alles schaffen? Doch zum Glück sind die Weihnachtsengelchen Serafin, Balduin und Josefin sofort zur Stelle: Die Geschenke und die Sterne übernehmen sie! Und schon sind sie losgesaust - ohne zu wissen, wie das überhaupt geht, das Geschenkeverteilen.Aber gemeinsam mit den kleinen Betrachtern und den Hinweisen, die sich auf den großformatigen Seiten entdecken lassen, gelingt es den Engelchen im Handumdrehen, das Weihnachtsfest zu retten!Anna Taube, geb. 1976, arbeitet als freie Autorin und Übersetzerin. Sie lebt mit ihrer Familie in Nürnberg.

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Magellan Verlag Drei Weihnachtsengel, sieben St...
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Das Kinderbuch Drei Weihnachtsengel, sieben Sterne und eine schöne Bescherung aus dem Magellan Verlag wurde von Anna Taube in deutscher Sprache verfasst. Es ist liebevoll von Christine Thau illustriert und hat einen Umfang von 20 Seiten. Jetzt schnell und sicher bei tausendkind bestellen.

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Stand: 21.08.2019
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Buch - Warrior Cats - Zeichen der Sterne: Der v...
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Nach dem scharfsichtigen Häher und dem brüllenden Löwen wird auf den sanften Schwingen der Taube Friede einkehren,Häherfeder und Löwenglut halten die Macht der Sterne in ihren Pfoten, So sagt es die Prophezeiung, Doch wie kann sie in Erfüllung gehen wenn die dritte Katze im Bunde fehlt? Während der Wald von einer großen Dürre heimgesucht wird und die Clans erbittert um Beute und Wasser kämpfen macht eine junge Katze im DonnerClan eine folgenschwere Entdeckung ,,,Hinter dem Namen Erin Hunter verbergen sich gleich drei Autorinnen, Während Victoria Holmes meistens die Ideen hat und das gesamte Geschehen im Auge behält bringen Cherith Baldry und Kate Cary die Abenteuer Papier,Friederike Levin geboren 1956 übersetzt aus dem Englischen u, a, Erzählungen eiskalte kanadische Krimis und auch einige Vampirromane,

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Various - Sinfonie der Sterne - Die 90er Jahre ...
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1-CD mit 24-seitigem Booklet, 20 Einzeltitel, Spieldauer 79:57 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Die Neunziger-Jahre Alles ist Pop, und der Pop ist überall im gerade wiedervereinigten Deutschland. Auf MTV und VIVA und Festivals, in der Werbung, im Radio, beim Einkaufsbummel, im Restaurant, bald auch aus dem Computer: von alles Seiten tönt Musik. Nicht-mehr-Jugendliche hören vorzugsweise Mainstream-Rock, Grunge, Reggae, Punk, Alternative, (volkstümliche) Schlager. Boygroups und Girlgroups richten sich musikalisch-tänzerisch an die Teenager. Aus der Dancefloor-Ecke mischen sich HipHop, House und Techno in den Pop-Eintopf. Techno? Da winken sogar schon 30-Jährige ab und bekennen, sich damit nicht auszukennen. Wer mit seiner Clique zur ´Love Parade´ nach Berlin, zur ´Mayday´ nach Dortmund oder kleineren ´Raves´ am Wochenende zieht, ist in der Regel noch diesseits der 20. Es sind die Techno-Töne, die die Pop-Musik in den 90er Jahren revolutionieren - nicht nur in Deutschland. Jugendliche Sound-Tüftler gehen in ihre Musiklabors, vor allem in Berlin und in Frankfurt am Main, schrauben an Computern und erfinden den Klang einer neuen Maschinen-Romantik. Erstmals machen junge Leute im Alleingang Musik für ihre Altersgenossen, die mehr in Projekten, denn in herkömmlichen Bands an die Öffentlichkeit tritt und sich sogar international behaupten kann. DJs legen die neuen Werke der Sample-Kunst zunächst in einsturzgefährdeten Kellern und Bunkern auf und avancieren selbst zu Stars der Szene. (Für DJs bleibt dabei das Vinyl als Trägermedium interessant, ansonsten übernimmt ab 1993 die CD.) Die Beats per minute (BpM) werden zum Maß aller Dinge. Auf das Konto der deutschen Copyright-Besitzer gehen 1995 etwa zwei Fünftel aller in Deutschland gemachten Tonträger-Umsätze (Singles und Alben). Bei Polydor hält Alex Christensen unter dem Projektnamen U 96 als einer der ersten mit einem Techno-Dance-Track Ende 1991 Einzug in die Popcharts. Das Boot ankert dann zwischen Januar und Mai 1992 auf dem ersten Platz der Verkaufshitliste. Dort, an der Spitze der Charts, hatte sich seit 1990 ein weiterer Künstler aus Polydor-Reihen positioniert: Matthias Reim. Sein Debüt Verdammt, ich lieb´ dich verschmilzt Textzeilen nach Muster eines Kinderabzählreims mit einer durchaus rockigen Verpackung und schlägt dermaßen beim Publikum ein, dass die Branche nicht bloß von einem Hit, sondern von einer Eruption spricht. Höchstens Taube können Verdammt, ich lieb´ dich entkommen. Auch die hinterhergeschobenen Singles Ich hab geträumt von dir (1990) sowie Ich hab mich so auf dich gefreut schaffen es mühelos in die Top Ten. Matthias Reim war quasi über Nacht aus dem Nichts zum neuen deutschen Superstar geworden. Nach 1992 lässt sein Erfolg allerdings wieder nach. Derweil setzt in Deutschland und Österreich ein selbst von Optimisten nicht für möglich gehaltener Musical-Boom ein. Nach den gefeierten En-suite-Produktionen ´Cats´ und ´Das Phantom der Oper´, deren Musik Polydor schon während der 80er Jahre auf Tonträgern festhielt, wird der Katalog im Verlauf der 90er Jahre um ´Elisabeth´, ´Miss Saigon´, ´Les Miserables´, ´Tanz der Vampire´ sowie ´Jekyll und Hyde´ - um nur die Renner zu nennen - ergänzt. Keine andere Firma ist im Bereich der Musicals so gut aufgestellt. Daneben sind es in der zweiten Hälfte der 90er Jahre die irische Boyband Boyzone, das Berliner Duo Rosenstolz, der italienische Tenor Andrea Bocelli sowie der niederländische ´Walzerkönig der Gegenwart´, André Rieu, die als Neuzugänge der über 150 Namen umfassenden Künstlerliste (von ABBA bis Zucchero) bei der Hamburger Polydor Konturen geben. Als die Dekade schließlich auf das neue Millennium zusteuert, begegnet Polydor dem Zeitgeist mit einer nach diesem benannten neuen Abteilung. Zeitgeist legt 1998 einen guten Start hin und wird 1999 gar mit dem ´German Dance Award´ ausgezeichnet. Für DJs und Dance-Produzenten ist dieses junge Polydor-Referat zu einer bevorzugten Adresse geworden. An dieser Stelle verhallt Polydors ´Sinfonie der Sterne´, die Pop-Musik im 20. Jahrhundert in Deutschland dokumentiert. Die Sinfonie ist jedoch noch nicht vollendet. Der nächste musikalische Satz ist bereits in Arbeit.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
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Various - Sinfonie der Sterne - Die 20er Jahre ...
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1-CD mit 28-seitigem Booklet, 25 Einzeltitel, Spieldauer 74:21 Minuten. POLYDOR - ein Name ist Legende. Seit den ´Goldenen Zwanzigern´ drehen sich Schellacks, später Vinyl und Compact Discs unter dieser Weltmarke, anfangs mit verschiedenenfarbigen Labels, seit Beginn der 50er Jahre mit dem unverwechselbaren Orange-Label und den kleinen Sternchen oder mit dem seit 1963 eingeführten Polydor-Rot. Sinfonie der Sterne - 20er Jahre Die Vergangenheit klingt dumpf und weit entfernt, als käme sie durch eine Wand gekrochen. Als die Schallplattenmarke Polydor nämlich vor einem guten Dreiviertel Jahrhundert ans Werk geht, wird Musik noch mechanisch durch armlange Trichter aufgefangen und auf die schweren, schwarzen Schellackscheiben gepresst. Doch schon Mitte der 20er Jahre kommt das elektro-akustische Aufnahmeverfahren zum Einsatz. Seitdem wird der Ton deutlich besser. Vieles wird während der ´´goldenen 20er Jahre´´ explosionsartig besser, moderner, schneller, lauter. Die Inflation ist mit dem Ausklingen des Jahres 1923 gestoppt. Ein Kilo Kartoffeln kostet acht Pfennige, ein Laib Brot 40 Pfennige, - und nicht mehr einige Milliarden Mark. Auf ein ´´Kommissbrot´´ müssen die meisten Deutschen allerdings schon länger sparen. So nennt der Volksmund den ersten deutschen Kleinwagen, den die Firma Hanomag seit 1926 für 2.400 Reichsmark anbietet. Wer es sich leisten kann, hat ein auch einen Radioempfänger, vielleicht sogar ein Grammophon zu Hause, über das Max Kuttner schwärmt, es mache so schön Trara und sei gar eine Sensation. Ein Arbeiter verdient in jener Zeit allerdings nur 30 Mark die Woche und muss vorerst auf derlei Luxus verzichten. In Berlin tobt in diesen Jahren das Leben wie in keiner anderen europäischen Metropole. Berlin ist groß, hektisch, sündig, vital, weltoffen. Die deutsche Reichshauptstadt läuft Paris, Wien und London alsbald den Rang ab und wird zum größten Film-, Musik-, Operetten- und Vergnügungszentrum Europas. In Berlin spielt die Musik: Revue- und Operettentheater, Kinos (allerdings noch stumm), Kleinkunstbühnen und Kabaretts, Schauspielhäuser und Tanzcafés locken schon am Nachmittag, erst recht aber in der Nacht die Amüsierhungrigen und Tanzwütigen (Charleston und Shimmy) aus aller Welt an. Das kulturelle Leben der Stadt blüht. Hier wird in jenen Tagen der Violinschlüssel häufiger gebraucht als der Hausschlüssel, wie der Operettenbuffo Richard Tauber es ausdrückt. Mitten drin, zwischen Verkehrschaos und Leuchtreklamen, Musik und Theater, residiert die Deutsche Grammophon Gesellschaft. Das Bürogebäude ist an der Markgrafenstraße gelegen, unweit des Gendarmenmarkts. Unter dem Dach der Polyphon, ihrer Eigentümerin, schickt die traditionsreiche Schallplattengesellschaft als ihre neue Exportmarke Polydor ins Rennen. Der Startschuss fällt im Sommer 1924. Ob Schlager oder Tanzmusik, Klassik oder Couplet: das Polydor-Männchen mit den zwei Trichtern, das das Plattenetikett ziert, bringt die neuen Töne ins Ausland. Im Inland hingegen drehen sich die Aufnahmen der Deutschen Grammophon weiterhin um den Foxterrier Nipper, den die Welt durch das Bildzeichen ´´Die Stimme seines Herrn´´ kennt. ´´Po-ly-dor´´, diese drei Silben gehen einem nicht nur geschmeidig über die Lippen, sie klingen auch gleich viel internationaler als ´´Deutsche Grammophon´´. Polydor ist ein ursprünglich griechischer Eigenname, belegt schon in der Homers ´´Ilias´´, und hat die Bedeutung ´´viele Gaben´´. Der Name ist gut gewählt: er passt genauso zu Klassikeinspielungen wie zu den vielen neuen Schlagern der Zeit, die mit ihren eingängigen Melodien den Zeitgeist einfangen. In dieser Frühphase der deutschen Popmusik übertreffen sich diese Tagesschlager im übrigen an Originalität und Esprit. Die Popularisierung der Schallplatte im allgemeinen und der Marke Polydor im besonderen ist eng mit der wachsenden Bedeutung der Tanzorchester verknüpft. Zumeist sind diese Orchester nach ihren Leitern benannt, häufig führen sie das Wort ´´Jazz´´ im Namen. Das klingt gut, ist aber im Grunde eine Anmaßung. Zwar keimt seit dem Beginn der 20er Jahre in der Tat das Jazzfieber in Europa, doch die weitaus meisten Formationen spielen höchstens vom amerikanischen Jazz beeinflusste Musik. Dem Publikum ist das egal. Die Bandleader, die in den großen Berliner Grand Hotels und Ballhäusern den Tanzbetrieb am Laufen halten, werden zu den prominenten Zeremonienmeistern des gesellschaftlichen Lebens. Viele von ihnen finden bei der Grammophon/Polydor – zumindest zeitweise – eine

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Stand: 19.02.2019
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Bo und der Weihnachtsstern
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Der kleine Esel Bo träumt von einem Leben weitab vom alltäglichen Trott in der Dorfmühle. Eines Tages nimmt er seinen ganzen Mut zusammen, bricht aus und findet in Ruth, dem liebenswürdigen Schaf, und Dave, der lustigen Taube mit hochtrabenden Idealen, neue Freunde. Zusammen mit drei witzelnden Kamelen und einigen exzentrischen Stalltieren, folgt Bo zusammen mit seinen neuen Freunden dem hellen Stern in Richtung eines traumhaften und freudvollen Abenteuers, bei dem sie Teil der bedeutendsten Geschichte werden, die je erzählt wurde.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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