Angebote zu "Gesammelte" (8 Treffer)

Vom Kult zur Kultur als Buch von Jacob Taubes
38,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Vom Kult zur Kultur:Bausteine zu einer Kritik der historischen Vernunft. Gesammelte Aufsätze zur Religions- und Geistesgeschichte. 2., unveränderte Aufl Jacob Taubes

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
Zum Angebot
Gesammelte Werke in sechs Bänden - Wolfgang Koe...
2,08 € *
zzgl. 3,99 € Versand

Band 1: Eine unglückliche Liebe / Die Mauer schwankt Band 2: Tauben im Gras / Das Treibhaus / Der Tod in Rom Band 3: Erzählende Prosa Band 4: Berichte und Skizzen I Band 5: Berichte und Skizzen II Band 6: Essays und Rezensionen

Anbieter: trade-a-game
Stand: 20.07.2019
Zum Angebot
Gesammelte Werke: Erzählungen, Dramen, Politisc...
0,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses eBook ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgf¿ig korrekturgelesen. Heinrich von Kleist (1777-1811) war ein deutscher Dramatiker, Erz¿er und Lyriker. Das literarische Schaffen von Kleist hat auf seine Zeitgenossen und auf sp¿re Leser eine widerspr¿chliche, aber nachhaltige Wirkung ausge¿bt. Inhalt: Erz¿ungen: Michael Kohlhaas Die Marquise von O... Das Erdbeben in Chili Die Verlobung in St. Domingo Das Bettelweib von Locarno Der Findling Die heilige C¿lie oder die Gewalt der Musik (Eine Legende) Geistererscheinung Der Zweikampf Dramen: Die Familie Schroffenstein Der zerbrochne Krug Amphitryon Penthesilea Das K¿chen von Heilbronn oder Die Feuerprobe Die Hermannsschlacht Robert Guiskard Prinz Friedrich von Homburg Kurzgeschichten & Anekdoten Tagesbegebenheit Franzosen-Billigkeit Der verlegene Magistrat Der Griffel Gottes Anekdote aus dem letzten preu¿schen Kriege Mutwille des Himmels Charit¿orfall Der Branntweins¿er und die Berliner Glocken Anekdote aus dem letzten Kriege Anekdote (Bach) Franz¿sisches Exerzitium R¿el Tagesereignis (Ulan Hahn) Korrespondenznachricht (Unzelmann) Anekdote (Napoleon) Uralte Reichstagsfeierlichkeit, oder Kampf der Blinden mit dem Anekdote (Baxter) Anekdote (Zar Iwan) Anekdote (Kapuziner) Aufs¿e und kleine Schriften Aufsatz, den sichern Weg des Gl¿cks zu finden ¿er die Aufkl¿ng des Weibes ¿er die allm¿iche Verfertigung der Gedanken beim Reden Brief eines Malers an seinen Sohn Allerneuester Erziehungsplan Brief eines jungen Dichters an einen jungen Maler Politische Schriften: Die Bedingung des G¿ners. Eine Fabel Einleitung zur Zeitschrift Germania Aufruf Was gilt es in diesem Kriege Gedichte Der h¿here Frieden Der Engel am Grabe des Herrn Die beiden Tauben Kleine Gelegenheitsgedichte Der Schrecken im Bade Epigramme Herr von Goethe Kom¿dienzettel Forderung Briefe Der Kampf mit dem D¿n (Stefan Zweig) ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.07.2019
Zum Angebot
Man bringe den Spritzwein!
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Fast ein Vierteljahrhundert war Dr. Michael Häupl Bürgermeister von Wien. Er hat die Bundeshauptstadt geprägt, zahlreiche politische Erfolge eingefahren und steht wie kein anderer für ´´sein Wien´´ und das ´´Wienerische´´. Seine Schlagfertigkeit und sein Schmäh waren und sind sein Markenzeichen und seine Sprüche Kult. Die besten hat Peter Ahorner für diesen Band gesammelt. ´´Da hat man auf dem Podest zu stehen und sich von den Tauben bescheißen zu lassen und nicht herunterzusteigen und dauernd blöd zu reden.´´ Geleitwort von Dr. Michael Häupl Illustrationen von Michael Pammesberger

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot
Ornithomania
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

´´Das Wunder eines Kolibri-Eis wiegt nicht geringer als die Milchstraße.´´ (Jules Michelet)Wahre Passion kennt keine Grenzen: Das Buch für alle Vogelliebhaber und die, die einen solchen kennen. Bernd Brunner (der bis vor Kurzem übrigens Vögel bedrohlich und ihr Geflatter enervierend fand) hat den faszinierenden Viten derer nachgeforscht, die von Vögeln so fasziniert waren, dass sie ihnen ihr Leben verschrieben - von moderaten Exemplaren wie Friedrich II., 1194-1250, (dem ersten großen Ornithologen und Falkner auf dem Thron) über Leonardo da Vinci (dem Entwickler der ersten Flugapparate), Charles Darwin (der keineswegs den Finken, sondern den von ihm aus aller Welt gesammelten Tauben die entscheidenden Ideen zur Evolution verdankte) bis zu Konrad Lorenz, der die Rolle einer Gänsemutter übernahm. Freilich gab es auch extremere Formen: Phoebe Snetsinger etwa, eine Millionärin, die nach einer Krebsdiagnose beschloss, ihr restliches Leben ausschließlich dem Beobachten möglichst vieler Vogelarten in der Natur zu widmen - als sie starb, hatte sie mehr Vogelarten gesehen als je ein Mensch vor ihr; Kriminologen, die mit ornithologischen Kenntnissen Fälle lösten; Papageiensammler, die die natürlichen Populationen des Objekts ihrer Begierde an den Rand des Aussterbens brachten; bis zu Vogelschützern, die regelrechte Feldzüge zum Wohle ihrer Schützlinge führten, oder anderen, die für ihre Passion sogar betrogen, mordeten oder starben. ´´Ornithomania´´ verharrt dabei nicht im Anekdotischen - en passant erzählt Bernd Brunner uns die Geschichte der Ornithologie und vermittelt Staunens- und Wissenswertes aus der Welt der Vogelkunde.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot
Lotti, die Uhrmacherin
5,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Marie von Ebner-Eschenbach: Lotti, die Uhrmacherin 1880 erzielt Marie von Ebner-Eschenbach mit ´´Lotti, die Uhrmacherin´´ ihren literarischen Durchbruch. Die Erzählung entsteht während die Autorin sich in Wien selbst zur Uhrmacherin ausbilden lässt. Erstdruck: In: Deutsche Rundschau, Berlin, Bd. 22, 1880; erste Buchausgabe in: Neue Erzählungen, Berlin (Franz Ebhardt) 1881. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie der Autorin. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Textgrundlage ist die Ausgabe: Marie von Ebner-Eschenbach: [Gesammelte Werke in drei Bänden.] [Bd. 1:] Das Gemeindekind. Novellen, Aphorismen, [Bd. 2:] Kleine Romane, [Bd. 3:] Erzählungen. Autobiographische Schriften. Herausgegeben von Johannes Klein, München: Winkler, 1956-1958. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Giuseppe Maria Crespi, Frau mit einer Taube, 1728. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über die Autorin: 1830 als Freiin von Dubsky auf Schloß Zdislavic bei Kremsier in Mähren geboren, genießt Marie eine klassische geistige Bildung, bereits mit siebzehn unternimmt sie erste literarische Versuche. Nach der Heirat mit ihrem Vetter Moritz Freiherr von Ebner-Eschenbach lebt sie bis 1856 in Klosterbruck in Mähren, danach bis zu ihrem Lebensende in Wien, wo sie 1879 eine Ausbildung als Uhrmacherin absolviert. Nach erfolglosen dramatischen Versuchen, veröffentlicht sie 1876 - ermutigt von Franz Grillparzer - den heute als eines ihrer Hauptwerke bekannten Roman über die Magd ´´Bozena´´, der jedoch zunächst nur zögerlich Anerkennung findet. Ihren Durchbruch erreicht sie 1880 mit ´´Lotti, die Uhrmacherin´´, der die größeren Erzählungen ´´Das Gemeindekind´´ und ´´Unsühnbar´´, sowie die ´´Dorf- und Schloßgeschichten´´ (darin u.a. ´´Krambambuli´´) folgen. Humanitär gesinnt schildert sie Adel wie Kleinbürgertum in so scharfsinniger wie kritischer Detailtreue. Marie von Ebner-Eschenbach ist als bedeutende Vertreterin des kritischen Realismus eine der großen Autorinnen des 19. Jahrhunderts. Von der Universität Wien zum Ehrendoktor der Philosopie ernannt und als erste Frau überhaupt mit dem Ehrenzeichen für Kunst und Wissenschaft ausgezeichnet, stirbt sie am 12. März 1916 im Alter von 85 Jahren in Wien.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot
Gedichte 2 / Übertragungen 2
30,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhalt: Gedichte. Zeitgedichte: Ballade von Tripolis (1911) - Jamben (1935/36): Urlaub, Nuper idoneus, Jamben, Mitte sectari, Schatten vom Wannsee, Klytemnästra, Schatte von Rodaun, Pater Patriae, Unterwelt hinter Lugano, Ahasver, Universitas Literarum, Luther, Rasse, Nomina odiosa, Trinklied. - Entwürfe zu Jamben: Égalite, Kommt alle... - Der Abschied vom Kaiser (1941) - Gedichte. Nachgelassene Gedichte: Zehn Gedichte (1896): Erneuerung, Ghasel, Chöre aus einem lyrischen Drama Tantalus I-II, Dämmerung, Herbst, Meine Muse, Fragment, Parabel - Anemonen (1898) - Vivian (1901): Salome, Sonett, Der Traum, Widmung, Unbekanntes Kind, Kalypso, Ein Gespräch - Gestalten aus einem Hochzeitsspiel. Otto und Hedwig Deneke zum 9. September 1901 - Neues Gefallen (1905) - Helena Spartas Königin [nach Rossetti] (1905), Ranunkel (1907) - Cyane (1907) - Pinie (1907) - Rondell (1907) - Vallebuja (1907) - Tauben (1900) - Wasserflut mag Liebe nicht ersticken... (1905?) - Das Schiff (1908) - Mythus (1908?) - Hier übergeb ich, wie der Schlüssel Mietern... (1913?) - Rinnesangse (1910?) - Publikum (1910?) - [6] Sprüche für das Moltkedenkmal in Bremen (1908) - Halte den bittenden Ton (1912) - An den Weinstock (1912) - Canzone an Florenz (1921) - Neu Jahr (1915) - Grablied auf einen gefallenen Flieger (1916) - Amor als Schmied (1935?) - Bocca baciata (1935?) - Dur. Junge Frau (1897) - Gib meine Küsse (1937) - Abschied haben wir nicht genommen... (1917?) - In das Bodenhausensche Gästebuch nach dem Tod Eberhard von Bodenhausens (1918) - Geburtsanzeige des ersten Kindes [Kaspar Borchardt] (1921) - Es hat Dir jedes Jahr gemait... (1921) - Das Silber fällt... (1928) - Ach Engel, sag... (1929) - In Coronas Album (1936) - Stanzas to Cynthia (1937) - Ah nein, laß fahren oder flieh... (1934) - Eine Ballade vom König und vom Käse (1943) - Denke nie, so oft im raschen... (1943) - Sage nicht, daß ich in die Gewöhnung... (1944) - [10] Widmungen (1897-1929) - vollendete und unvollendete Übertragungen nach Sappho, Pindar, Archilochos, Bakchylides, Kritias, Krates, Catull, Tibull, Horaz, Arnaut Daniel, Wolfram von Eschenbach, Neidhart von Reuental, Dante, Guido Guinizelli, Petrarca, Shakespeare, Milton, Voltaire, Parini, Rousseau, Byron, Shelley, Keats, Landor, Robert Browning, Elizabeth Barrett-Browning, Rossetti, Dobson, Merrill, Swinburne, Carducci, Edna St. Vincent Millay - Zur Ausgabe - Anmerkungen. [Darin:] [4] Widmungsgedichte - Übertragungen nach Hofmannsthal in englisch [Prolog zu: Die Frau im Fenster], französisch [Vorfrühling], italienisch [Ballade des äußeren Lebens] - Verzeichnisse. Borchardt, Rudolf: Gesammelte Werke In 14 Einzelbänden. Hrsg. von Marie Luise Borchardt in Verbindung mit verschiedenen Herausgebern. Alle Bände Leinen mit Schutzumschlag Gedichte Erzählungen Dramen Gedichte II / Übertragungen II Reden Prosa I Prosa II Prosa III Prosa IV Prosa V. Reden und Schriften zur Politik Prosa VI. Autobiographische Schriften Übertragungen Dantes Comedia Der leidenschaftliche Gärtner

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot
Die Erde ist der fernste Stern
9,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Denker voll Philosophie und theoretischer Gewitztheit. (Daniel Kehlmann) HANS-DIETER SCHÜTT: Sind Sie vom Naturell her ein Spieler? ROBERT MENASSE: Ein Zocker, ein Glücksspieler, natürlich. Ich habe den verfl uchten Ehrgeiz, das System des Lebens herausfinden zu können. Aber man kann das Spiel nicht gewinnen, man kann das System nicht herausfinden. Schreibend produziert man nur wieder rätselhaftes Leben. HANS-DIETER SCHÜTT: Für die Unsterblichkeit? ROBERT MENASSE: Unsterblichkeit? Da denke ich an ein Denkmal. Am Ende sind alle Denkmäler so etwas wie das Mahnmal des unbekannten Fußgängers. Der Traum von Woody Allen war, in eine Stadt zu kommen, auf deren Hauptplatz ein riesengroßes steinernes Denkmal einer Taube steht - und auf der sitzen lauter kleine Generäle. Vielleicht ist das geschriebene Leben umso haltbarer, je mehr man das eigene Leben dabei aufgibt, es zerstört. Man macht es kaputt, um das System des Lebens zu finden. Man spielt - um die »Bank« zu sprengen, gegen die wir alle leben. Sie umfasst bereits über ein Dutzend Bände und gehört zur Nach-Wende-Tradition von dietz berlin: die Interview-Reihe von Hans-Dieter Schütt - Gespräche mit provokativen Künstlern, linken Politikern, couragierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Mit dem neuen Band porträtiert der Autor einen der wesentlichen, radikal kritischen Schriftsteller Österreichs, den Erzähler und Essayisten Robert Menasse. Menasse, geboren 1954 in Wien, studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften in Wien, Salzburg und Messina. Er promovierte mit einer Arbeit über den »Typus des Außenseiters im Literaturbetrieb«. Viele Jahre arbeitete er als Lektor und Dozent im brasilianischen São Paulo, lehrte Hegel, Adorno, Lukács, Benjamin. Er ist Träger zahlreicher renommierter Preise (Hölderlin, Breitbach, Feuchtwanger, Erich Fried). Menasse lebt und arbeitet in Wien und Amsterdam. Zu seinen wichtigsten Romanen zählen: »Schubumkehr«, »Selige Zeiten, brüchige Welt«, »Die Vertreibung aus der Hölle« und »Don Juan de la Mancha«. Seine gesammelten Essays erschienen unter dem Titel »Das war Österreich«; im Rahmen der legendären »Frankfurter Poetikvorlesungen« standen seine Lektionen unter dem Motto »Die Zerstörung der Welt als Wille und Vorstellung«. Eine schonungslose Abrechnung mit einer medial durchrotteten Gesellschaft, die mit Manipulation Widerstand zu brechen sucht. »Während zum Beispiel die Bilder des Fernsehens durch unausgesetzte Wiederholung Mitleid und Solidarität mit den Opfern des Anschlags vom 11. September 2001 evozierten, wurde ein neuer Krieg vorbereitet, der wiederum unzähligen unschuldigen Menschen das Leben kosten sollte. Davon machen wir uns kein Bild, während die Bilder Zustimmung dazu organisieren. Wir nicken nur noch ... Aber ich hasse nichts mehr als eigennützige Mitmacher. Es dürfte doch nach Auschwitz nie wieder möglich sein, dass man wie ein Rädchen in der Maschinerie funktioniert und zusieht, wie - gerade jetzt - gesellschaftlich alles den Bach runtergeht.« Wenn heute diskutiert wird, ob Schriftsteller und Künstler außerhalb ihres Werkes politisch eingreifen, ihre Stimme erheben sollten - Menasse ist eine intelligente und streitfrohe Antwort darauf: Ja! Er ist nicht nur ein brillanter Erzähler, sondern auch ein exzellenter Analytiker und kompromissloser Denker in einer Zeit, die er selber als »Dämmerzustand der Demokratie« bezeichnet. In diesem Buch erzählt der Sohn des österreichischen Fußballnationalspielers Hans Menasse sein Leben, erzählt von studentischem Aufruhr, politischem Engagement und seinen komplizierten Wegen in die Kunst. Vor allem erweist sich der Österreicher - mit scharfsinniger Genauigkeit und assoziativer Leichtigkeit - als unkonventioneller Träumer des ganz anderen Lebens. Er sagt: »Ich staune bis heute, dass es Menschen gibt, die ohne eine revolutionäre Idee glücklich sind.« Eingeschliffene Denk- und Geschichtsauffassungen stellt er mit Lust in Frage. Es ist die Lust an einem Denken, das auch dort, wo es auf eine unmissverständlich eigene Wahrheit trifft, doch unbedingt offen bleiben will. Hans-Dieter Schütt, Jahrgang 1948, studierte Theaterwissenschaften und war bis 1989 Chefredakteur der »Jungen Welt«. Seit 1992 ist er Feuilletonredakteur der Zeitung »Neues Deutschland«. Seine Gesprächsreihe bei Dietz Berlin besteht inzwischen aus zehn Bänden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
Zum Angebot